Beweinenende Venus findet im Landesklinikum Baden eine neue Heimat

Gruppenfoto bei der Skulptur

BADEN. Ein Kunstwerk von Pavel Schmidt wurde nach Beendigung der Ausstellung „VRSCHWNDN“, die im Haus der Kunst Baden stattfand, vorrübergehend im Landesklinikum Baden stationär aufgenommen.

Nach Beendigung der Ausstellung begaben sich Elisabeth Schafzahl und Philipp Wegan vom Kunstverein „precarium - Labor für Kunst“ auf Herbergssuche für die Venus. Da sich der Künstler aktuell in seiner Heimat, der Schweiz, aufhält, konnte er sein Werk nicht abholen.

Die gezeigte Venus-Replik als Kitschmassenware mutiert dabei in eine einmalige, neue Hervorbringung: Laborgefäße, gefüllt mit Wein und Gold, vermitteln eine alchemistische Anmutung und versinnbildlichen das Unendliche, das Ewige, den Kosmos und die Natur.

„Die Platzierung von Kunst in der Klinik, besonders von einem Werk, das augenscheinlich ironisch und hintersinnig zugleich wirkt, schafft eine positive Atmosphäre und hilft dabei von den vielen großen und kleinen Sorgen abzulenken“, zeigt sich der stellvertretende Kaufmännische Direktor Nikolaus Jorda erfreut.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.precarium.at

 

BILDTEXT

Elisabeth Schafzahl und Philipp Wegan vom Verein „precarium - Labor für Kunst“ und Dipl. KH-BW Nikolaus Jorda, stv. Kaufm. Direktor des LK Baden-Mödling (Mitte)

Fotocredit: LK Baden-Mödling

 

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