Nachdem im Vorjahr das Symposium Corona bedingt abgesagt wurde entschied man sich in diesem Jahr für eine Online-Variante. Bei den Vorträgen wurden einerseits Spannungsfelder zwischen Möglichkeiten und Begrenzung im medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Handeln thematisiert und andererseits Notwendigkeiten für die Kinder und die im psychosozialen Arbeitsfeld tätigen Personen aufgezeigt. Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Österreich lauschten den interessanten Ausführungen der führenden Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet.
„In einer Gesellschaft, in der die Zeit immer knapper zu werden scheint, verändern sich die Möglichkeiten, aber auch die Anforderungen und Erwartungen an die Kinder und Jugendlichen innerhalb all ihrer sozialen Bezugssysteme. Nicht anders ergeht es uns, deren Auftrag es ist, Kindern und Jugendlichen mit ihren Familien Unterstützung und Begleitung anzubieten, um mit den sich wandelnden Bedingungen zurecht zu kommen“, erklärt die Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Prim. Dr. Judith Noske.
Bundesrätin Marlene Zeidler-Beck begrüßte in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, bedankte sich bei den Organisatoren sowie für die wertvolle Arbeit, die täglich zum Wohle der Kinder und Jugendlichen in der Hinterbrühl geleistet wird.
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v.l.n.r. Dir. Lorena THÜR, Dr. Erwin Schmuttermeier-Schule; Prim. Dr. Judith Noske, KJPP LK Mödling; Dir. Dr. Doris ZÖHLING, SBZ
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