Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Feuerwehren unter möglichst realistischen Bedingungen zu testen und die Abläufe für den Ernstfall weiter zu verbessern. Das angenommene Szenario umfasste einen Brand im zweiten Stock des Gebäudes, bei dem mehrere Personen aus stark verrauchten Bereichen per Atemschutztrupps gerettet werden mussten, teilweise unter Einsatz der Drehleiter. Zusätzlich wurde eine Personenrettung am Hubschrauberlandeplatz realitätsnah nachgestellt.
„Regelmäßige Übungen sind entscheidend, um im Ernstfall effektiv und sicher handeln zu können“, erklärt OBI Lukas Weninger, Leiter der Betriebsfeuerwehr im Landesklinikum Baden. „Erst durch gemeinsames Training wird aus einzelnen Handgriffen ein eingespieltes Zusammenspiel.“
Die beteiligten Feuerwehren und Einsatzkräfte zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. Alle geplanten Szenarien konnten erfolgreich abgearbeitet werden, und die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und dem Klinikpersonal funktionierte reibungslos.
„Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Feuerwehren und Organisationen für ihre Professionalität und Einsatzbereitschaft“, so die Klinikleitung. „Diese Übung hat gezeigt, dass wir im Ernstfall auf ein eingespieltes und starkes Team zählen können.“
BILDTEXT
Große Feuerwehrübung am Klinikstandort Baden
Bild 01-02 > Rettungsszenario auf der Station
Bild 03-04 > Rettungsszenario beim bzw. am Heliport
Bild 05 > Übungsnachbesprechung
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