Der Vortrag von ÖIAE-Präsident Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm bot spannende Einblicke in die Bedeutung der Ernährungsmedizin für die moderne Gesundheitsversorgung und stellte zugleich die Kooperation des ZEUS mit dem Österreichischen Akademischen Institut für Ernährungsmedizin (ÖAIE) vor. Besonders erfreulich: Drei Diplomandinnen der Medizinischen Universität Wien begleiten das Projekt wissenschaftlich und werden ihre Diplomarbeiten direkt im Zentrum für Endokrinologie und Stoffwechsel abschließen – ein weiterer Schritt in Richtung praxisnaher Forschung und enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Medizin.
Die Fortbildung richtete sich an das medizinische Personal der Abteilung Innere Medizin am Klinikstandort Mödling sowie an alle Mitarbeitenden im ZEUS. Ziel der Veranstaltung war es, das Bewusstsein für den Einfluss von Ernährung auf Gesundheit und Krankheit zu stärken und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse direkt in die tägliche Praxis zu integrieren.
„Die Ernährungsmedizin wird in Zukunft eine immer zentralere Rolle in der Prävention und Behandlung vieler Erkrankungen spielen. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit dem ÖAIE, der Universität Wien und der Karl Landsteiner Privatuniversität zu gehen“, freut sich Abteilungsvorstand Prim. Dr. Polys Polydorou, der auch ÖAIE-Vorstandsmitglied ist, über die gelungene Veranstaltung.
Mit dieser Fortbildung setzt ZEUS ein starkes Zeichen für interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung der medizinischen Ausbildung – im Dienst einer ganzheitlichen, zukunftsorientierten Patientenversorgung.
*ÖAIE Österreichischen Akademischen Institut für Ernährungsmedizin
*ZEUS Zentrum für Endokrinologie und Stoffwechsel
BILDTEXT
Fortbildungsveranstaltung zum Thema Ernährungsmedizin
v.l.n.r. Mag. Alfred Lutschinger, Karl Landsteiner Universität; Diplomandinnen Annalena Aumer und Muriel Meisel; Ärztliche Direktion Dr.in Claudia Herbst, MBA, LL.M., MSc; Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm, Prim. Dr. Polys Polydorou
@Fotocredit: Landesklinikum Baden-Mödling
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